Service für Mieterinnen und Mieter der ABG FRANKFURT HOLDING:

Altersgerechte Assistenzsysteme

Neuer Service für ältere Mieterinnen und Mieter für ein langes und selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung

ABG sucht Mieterinnen und Mieter, die das System testen wollen!

Die meisten älteren Menschen wollen so lange wie möglich ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden führen – ein Wunsch, den die ABG FRANKFURT HOLDING voll und ganz unterstützt.

Gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz und weiteren Firmen und Organisationen bietet die ABG jetzt Altersgerechte Assistenzsysteme an. Eine Technik, die einfach zu installieren ist und das Leben sicherer macht. (siehe auch: Pressemitteilung der ABG vom 11.07.2012)

Nach einem Sturz in der Wohnung kann es, ohne technische Unterstützung,  lange dauern, bis Hilfe kommt. Das gilt erst recht bei einem Schlaganfall. Dann zählt jede Minute. Mit zunehmendem Alter können selbst alltägliche Handlungen Risiken in sich bergen. Eine überlaufende Badewanne kann zu großen Schäden und hohen Kosten führen, eine versehentlich nicht abgestellte Herdplatte bedeutet sogar Lebensgefahr. Hinzu kommt, dass ältere Menschen, die alleine leben, oft ein dauerndes Gefühl der Unsicherheit haben, das die Lebensqualität mindert. Das gilt auch für die Angehörigen, die ebenfalls häufig in ständiger Sorge um die Eltern leben.

Hier bieten Altersgerechte Assistenzsysteme Sicherheit.

ABG - Altersgerechte AssitenzsystemeDas System baut auf dem seit vielen Jahren bewährten Hausnotruf auf und besteht aus:

  • einer Basisstation in der Wohnung, die über Funk mit Sensoren verbunden ist,
  • unterschiedlichen per Funk gesteuerten Sensoren, die in der Wohnung angebracht sind oder am Körper getragen werden und
  • einer Hausnotrufzentrale beim Deutschen Roten Kreuz, an die über die Basisstation im Notfall ein Alarm gesendet wird.

ABG - Projekt alteresgerechte Assistenzsysteme

Die Bedienung ist einfach: An der Basisstation kann mit einem einfachen Knopfdruck die Hausnotrufzentrale des DRK oder eine Serviceeinrichtung der ABG gerufen werden. Gleiches gilt für einen tragbaren Funkhandsender. Dazu kommen Sensoren, die bei Sturz, Gasaustritt, Hitzeentwickling in der Wohnung, Wasser auf dem Boden und in vielen anderen kritischen Situationen automatisch Alarm auslösen.

Kommt es zu einem Alarm, fragt ein Mitarbeiter der Rufzentrale nach, ob es sich tatsächlich um einen Notfall handelt, und leitet dann sofort die notwendigen Maßnahmen ein. Die Nutzer des Systems können auch sicher sein, dass ihre Privatsphäre voll und ganz geschützt bleibt. Das Projekt wird deshalb zum Thema Datenschutz auch durch das "House of IT" in Darmstadt begleitet.

ABG sucht Mieterinnen und Mieter, die das System testen wollen

Für einen zunächst auf zwei Jahre angelegten Testlauf, der durch die Fachhochschule Frankfurt am Main wissenschaftlich begleitet wird, sucht die ABG interessierte Mieterinnen und Mieter im Stadtteil Gallus, die das System testen wollen. Die ersten 50 Mieterinnen und Mieter, die an dem Projekt teilnehmen, erhalten die Geräte zu einem vergünstigten Mietpreis.

In der Rebstöcker Straße 105 im Stadtteil Gallus hat die ABG eine Musterwohnung mit dem Notrufsystem der Firma BOSCH ausgestattet. Dort können sich Interessierte informieren und sich einen Überblick über die unterschiedlichen Möglichkeiten verschaffen.

Die Projektpartner:

Projektpartner Altersgerechte Assistenzsysteme

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Weitere Informationen

Wenn Sie Interesse haben, die Altersgerechten Assistenzsysteme zu testen, oder die Musterwohnung besichtigen wollen, melden Sie sich bitte bei:

ABGnova GmbH
Telefon: 069 – 213 84100
E-Mail: info@abgnova.de

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